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Artikel ergänzt
- Meinen Namen aus der Überschrift gestrichen - Absätze eingefügt - Das hierarchische Verhältnis zwischen Lehrkraft und Schüler durch ironische Formulierungen zu verdecken versucht. - »Am Ende haben alle ingesamt gute Arbeit geleistet und tolle Ergebnisse erziehlt. Was die Arbeitsatmosphäre angeht, war es sehr familienfreundlich.« entfernt
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@@ -12,9 +12,22 @@ In diesem Artikel wird über das *Arbeiten in diesem Seminar* und die *behandelt
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**Informatik im P-Seminar: Die Welt des Programmierens mit Jan Bertram**
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**Informatik im P-Seminar: Die Welt des Programmierens**
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In diesem P-Seminar der Jahrgangsstufe 11 wurden wir erstmalig von OStR Jan Bertram im Programmieren mit Git unterrichtet.
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Wir, 14 Schüler der Klassen 11a-f, haben uns zu Beginn mit einfachen Befehlen in der *PowerShell* beschäftigt, wo wir die Grundbefehle fürs Arbeiten auf der Konsole gelernt haben. Anschließend sind wir zu *Git* weiter gegangen und haben uns dabei das Arbeiten mit dem Versionsverwaltungssystem angeeignet, um uns auf die kommende Teamphase vorzubereiten: mit `git pull` und `git push` Änderungen zu einem Software-Repository zu synchronisieren wird viel komplizierter, wenn andere auch noch mitarbeiten. Öfters hatten wir Probleme was das Verständnis anging, jedoch hat Herr Bertram uns immer sofort geholfen und erstaunlich oft die Möglichkeit ergriffen, in Krisen die Ruhe zu bewahren.
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Nachdem wir uns nun mit Git auskannten, kamen die Projektarbeiten, wobei wir zufällig in Teams aufgeteilt wurden und uns gemeinsam an eine eigene Projektidee herantasten sollten. Das Beste dabei war, dass wir freundlicherweise von WHG-Eltern ~~alte~~ Laptops gespendet bekommen haben, was das Arbeiten sehr erleichtert hat. Wir haben uns also alle das Betriebssystem *MintLinux* oder *Ubuntu* auf unsere Laptops geladen und haben mehrere Wochen gemeinsam eine Projektidee umgesetzt. Während dieser Zeit hatten, denke ich, manche von uns Probleme, da sie sich nicht gut mit dem Programmieren auskannten, jedoch haben sich die Teams gegenseitig unterstützt und am Ende gute Ergebnisse erziehlt.
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Im Anschluss haben wir einen mittelschweren Test über unsere Erkenntnisse geschrieben und auch sogenante *One-On-Ones* gestartet. Bei diesen ging es um Einzelgespräche mit Herr Bertram, wo man gemeinsam über die Projektarbeit reflektieren konnte.
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Außerdem sollten wir bis zum Ende des Schuljahres ein Portfolio erstellen, was ein eigens *OpenSource*-Projekt und zwei verschiedene Einträge auf unserem gemeinsamen *Wiki* auf mebis beinhalten sollte.
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Erwähnenswert ist auch, dass in der Teamarbeitsphase Bernhard Saumweber, ein Software Architekt von _qa|ware_ zu uns kam und seine Arbeitsweise und sein Umfeld vorgestellt hat.
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Vielen Dank an Herrn Bertram für den spannenden Unterricht und natürlichen auch vielen Dank an die Spenderinnen und Spender der Laptops. Was meine eigene Meinung betrifft, würde ich euch dieses P-Seminar aufjedenfall empfehlen, jedoch sollte man Interesse am Programmieren mitbringen und eventuell auch Erfahrung und Skills im Programmieren besitzen.
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In diesem P-Seminar der Jahrgangsstufe 11 wurden wir erstmalig von Jan Bertram im Programmieren mit Git unterrichtet. Wir, 14 Schüler der Klassen 11a-f, haben uns zu Beginn mit einfachen Befehlen in der *PowerShell* beschäftigt, wo wir die Grundbefehle gelernt haben. Anschließend sind wir zu *Git* weiter gegangen und haben uns dabei das Arbeiten mit Push- & Pullbefehlen angeeignet, um uns auf die kommende Teamphase vorzubereiten. Öfters hatten wir Probleme was das Verständnis anging, jedoch hat Herr Bertram uns immer sofort geholfen und auch bei Unruhen im Unterricht hat er stets die Ruhe bewahrt. Nachdem wir uns nun mit Git auskannten, kamen die Projektarbeiten, wobei wir zufällig in Teams aufgeteilt wurden und uns gemeinsam an eine eigene Projektidee herantasten sollten. Das Beste dabei war, dass wir freundlicherweise von euren Eltern alte Laptops gespendet bekommen haben, was das Arbeiten sehr erleichtert hat. Wir haben uns also alle das Betriebssystem *MIntLinux* auf unsere Laptops geladen und haben mehrere Wochen gemeinsam eine Projektidee umgesetzt. Während dieser Zeit hatten, denke ich, manche von uns Probleme, da sie sich nicht gut mit dem Programmieren auskannten, jedoch haben sich die Teams gegenseitig unterstützt und am Ende gute Ergebnisse erziehlt. Im Anschluss haben wir einen mittelschweren Test über unsere Erkenntnisse geschrieben und auch sogenante *OneOnOnes* gestartet. Bei diesen ging es um Einzelgespräche mit Herr Bertram persönlich, wo man ehrlich über die Projektarbeit reflektieren konnte. Ebenfalls sollten wir bis zum Ende des Schuljahres ein Portfolio erstellen, was ein eigens *OpenSource*-Projekt und zwei verschiedene Einträge auf unserem gemeinsamen *Wiki* auf mebis beinhalten sollte. Am Ende haben alle ingesamt gute Arbeit geleistet und tolle Ergebnisse erziehlt. Was die Arbeitsatmosphäre angeht, war es sehr familienfreundlich. Erwähnenswert ist auch, dass zwischendrin ein Software Architekt zu uns kam und seine Arbeitsweise und Umfeld vorgestellt hat. Vielen Dank an Herrn Bertram für den spannenden Unterricht und natürlichen auch vielen Dank an die Spender der Laptops. Was meine eigene Meinung betrifft, würde ich euch dieses P-Seminar aufjedenfall empfehlen, jedoch sollte man Interesse am Programmieren mitbringen und eventuell auch Erfahrung und Skills im Programmieren besitzen.
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(Valentin Wershofen 11c)
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